Wenn der Duft von Butter, Vanille und Marmelade durch die Küche zieht, dann ist klar, dass die Weihnachtsbäckerei begonnen hat. Spitzbuben gehören zu den Klassikern, die einfach nie aus der Mode kommen. Zart mürb, fein gefüllt und hübsch verziert sind sie ein Highlight auf jedem Plätzchenteller. Besonders schön ist, dass du sie ganz individuell gestalten kannst, je nachdem, welche Marmelade du verwendest und welche Ausstechformen du wählst.
Bevor du loslegst, lohnt sich ein Blick auf ein paar kleine Helfer, die das Backen noch schöner machen. Die KitchenAid Artisan* ist dafür perfekt, weil sie den Teig besonders gleichmäßig knetet und du so den idealen Mürbeteig erhältst. Außerdem ist die KitchenAid weit mehr als nur eine Backhilfe. In meiner Küche ist sie inzwischen nicht mehr wegzudenken, ich nutze sie jeden Tag. Die Investition lohnt sich, versprochen! Auch ein hochwertiges Backblech mit Antihaftbeschichtung* und ein feines Sieb* für den Puderzucker sind beim Backen von Spitzbuben Gold wert.
Der Zauber klassischer Spitzbuben
Spitzbuben sind nicht nur köstlich, sie haben auch etwas Nostalgisches. Viele erinnern sich an ihre Kindheit, wenn sie den ersten Biss in das mürbe Gebäck nehmen. Die Kombination aus süßem Teig und fruchtiger Füllung ist einfach unvergleichlich. Typisch ist die runde Form mit dem kleinen Loch in der Mitte, durch das die Marmelade leuchtet, fast wie ein kleines Schmuckstück auf dem Plätzchenteller.
Ein kleiner Tipp: Wenn du sie besonders zart möchtest, lass den Teig vor dem Ausrollen eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. So bleibt er geschmeidig und lässt sich perfekt verarbeiten.
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Wusstest du schon?
Der Name „Spitzbuben“ geht auf die alte Bezeichnung für kleine Schelme oder Lausbuben zurück. Die Plätzchen sollen durch ihr „spitzbübisches“ Aussehen mit dem Loch in der Mitte und dem süßen Geheimnis dahinter an kleine Scherze erinnern. Außerdem stammen sie ursprünglich aus der Schweiz, wo sie auch heute noch als „Hildabrötli“ bekannt sind.
Klassische Plätzchen: Spitzbuben
Zutaten
- 300 g Mehl
- 200 g kalte Butter
- 100 g Puderzucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Eigelb
- 1 Prise Salz
- 150 g Himbeer- oder Johannisbeergelee
- Puderzucker zum Bestäuben
Anleitungen
- Mehl, Puderzucker, Vanillezucker und Salz in die Rührschüssel geben. Butter in kleinen Stücken hinzufügen und mit der KitchenAid Artisan zu einem feinen Teig verkneten.
- Das Eigelb kurz unterkneten, bis der Teig geschmeidig ist. Anschließend zu einer Kugel formen und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
- Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche etwa 3 mm dick ausrollen und Kreise ausstechen. Bei der Hälfte der Plätzchen in der Mitte ein kleines Loch ausstechen.
- Die Plätzchen auf das vorbereitete Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) etwa 10 Minuten goldgelb backen.
- Nach dem Abkühlen die Böden mit Gelee bestreichen und die Oberteile daraufsetzen.
- Mit Puderzucker bestäuben und vollständig auskühlen lassen.
FAQ – Häufige Fragen zu Spitzbuben
Welche Marmelade eignet sich am besten?
Klassisch ist rote Johannisbeermarmelade, aber auch Himbeergelee oder Aprikosenmarmelade schmecken wunderbar.
Wie lange halten Spitzbuben?
In einer gut verschlossenen Dose bleiben sie etwa zwei bis drei Wochen frisch.
Kann man den Teig vorbereiten?
Ja, du kannst ihn problemlos am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren.
Ich freue mich übrigens riesig, wenn du das Rezept ausprobierst! Speicher das Rezept gerne auf Pinterest oder teile es bei Instagram mit dem Hashtag #annaslieblingsgerichte. So sehe ich, was du daraus gezaubert hast 💛
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